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| JAZZ and MILK |
| Mr. SCRUFF (NINJA TUNE/ MANCHESTER) DUSTY (JAZZ and MILK/ MUC) ![]() |
hip hop conaisseurs united! brought to you by beastin & kickz.com:
GUNJAH, ein treuer Freund des Hauses Harry Klein, steht für konstitutionellen Destruktivismus gepaart mit jener suizidalen Leidenschaft, die rekordhungrigen Iron Men innewohnt, die nicht laufen, dafür aber richtig feiern können. _Ob als DJ, Produzent, Remixer, Clubbetreiber oder Booker: Die voll-treffendste Bezeichnung der Essenz seines persönlichen Schaffens ist sicherlich ‚Electronic Freestyle’. Intensiv, innovativ, progressiv. Es ist der angeborene Vorwärtsdrang und die Bereitschaft, grundsätzlich etwas zu bewegen, um besonders sich selbst immer weiter nach vorne zu bringen.
Woche die jazzige, die opernhafte und ravende Variante unserer Lieblingsmusik zu Gast hatten, kommt es diesmal deep, dirty und fluffig verklöppelt daher. Übermächtiger Vertreter der letzten Stilrichtung ist der argentinisch verwurzelte Wahl-Frankfurter FEDERICO MOLINARI, dessen Überlabel OSLO ja derzeit die Welt erobert. Ja, er hat’s gegründet und jetzt ist es selber groß. Wer kann schon von sich behaupten, eine ganze Bewegung losgetreten haben? Schlanker Klöppelhouse mit Anspruch, reduziert, elegant und trotzdem dreckig genug, dass es Spaß macht. Der Durchbruch kam dann mit Johnny D’s „Orbital Life“ aber da war dann auch alles zu spät. Ricardo findet sowas natürlich geil und es ist vielleicht auch ihm zu verdanken, dass OSLO den Olymp des New School House krönt. Immerhin spielt er den ganzen Abend (naja einschließlich des nächsten Tages) ihre Platten und erfreut sich wie wir an den dezent trompeteten Einlagen, an der wahnsinnigen Afro-Perkussion und an der hypnotischen Beständigkeit dieser minimalistischen Afterhourästhetik, die man einfach immer bis Dienstag genießen will. 
Mit JAMES ZABIELA besucht heute einer der Superstars des britischen Progressive- und Tech–House das Harry Klein, um seine neue Mix-Compilation „RENAISSANCE – THE MASTER SERIES“ zu präsentieren._Mr. Zabiela gilt neben Jeff Mills als der größte Turntable-, CDJ1000-, Effekt- Loop - und sonstiges Equipment – Wizzard des weltweiten DJ – Zirkus. _Diese Fähigheiten haben ihn zu einem wichtigen Werbeträger für das DJ – Equipment der Firma Pioneer werden lassen. Und nur folgerichtig auch, dass seine flinken Finger, seine technischen Skills und seine Trackauswahl für zwei der besten Mix-Compilations „Utilities“ und „Alive“ der letzten Jahre zuständig waren. Der Heimathafen dieser Mixe war immer das großartige englische Renaissance Recordings Label, das seit 15 Jahren mit seinen hochwertigen Veröffentlichungen die Kreativität und Vielfalt der britischen Clubszene wieder spiegelt. Dort erschien Anfang des Jahres auch der neueste Streich von Mr. Zabiela: Nr. 12 der Renaissance - Masters Series.
Am 12.04.2009 ist es wieder so weit. Die freundlichste Party Münchens lädt euch zur groflen Frühlingssause in die Registratur. Am Pult der Zeit Tonio Barrientos, Domenico DAgnelli und Alma Gold. Zeitgenössische Elektronik, feinste Klänge und blumige Beats sorgen für frühlingshafte Stimmung. Doch damit nicht genug, Woody, Mr. Fumakilla himself, bringt das Osterkörbchen persönlich vorbei. Im Gepäck von Herrn Woody bester Electrofunk, minimal pumpende House- und Technotracks, sowie souveräne Oldschool-Dance-Klassiker. Vergesst den Hasen - bringt Blumen mit - wir heizen schon mal vor - in diesem Sinne...Euer Friendly Feier Team.jpg)

"My name is Beuys von Telekraft, and I am a scientist, I work in my laboratory night and day, I am Beuys von Telekraft, and I do research in digital sound and rhythm …"Herzlich willkommen in der Welt von ANTHONY ROTHER! Auch im Jahr Sechs nach der Gründung von Datapunk ist Anthony Rother stets ein Garant für Überraschungen. Erst recht, wenn auf seinem neuen Telekraft-Label ein bislang unbekannter Wissenschaftler aus dem erdnahen Orbit für den Debütrelease sorgt, dessen Name seltsame Assoziationen zwischen Mechatronik und Kunstwelt zulässt und der auch Anthony Rother auf fast unheimliche Art wie aus dem Gesicht geschnitten zu sein scheint. Zumindest, wenn man dem Cover-Artwork Glauben schenken darf. Herr von Telekraft untersucht am Main digitale Klänge, Töne und Rhythmen und berichtet in dieser Funktion direkt an Anthony Rother. Der setzt die Erkenntnisse dann in seine Produktionen und DJ-Sets um.
YUM YUM präsentiert am 03. April ein kleines Highlight, denn jetzt kommt das internationale YUMYUM-Dj-Roulette richtig ins Rollen und damit bei uns zu einem weiteren transkulturellen-musikalischen Zusammenspiel, diesmal mit KAMIKAZE von YUMYUM Shanghai, der einen Ausflug nach Europa eingelegt hat, um uns die asiatische Spielart des YUMYUM Sounds zu zeigen. Da darf man gespannt sein - und für den vertrauten, unnachahmlichen Stil aus neuesten Remixen, Sing a Longs und YumYum Tunes, die alle auf der Tanzfläche hüpfen/schwitzen lassen, stehen CHROME und NOT FX an den Decks bereit. Dazu ist der TOPFRIEND Floor mit NORBERT SCHIEGL perfekt für den elektronischen Kontrapunkt des Abends besetzt - für Abwechslung ist also in jeder Ecke gesorgt. Wir freuen uns auf eine lange, tanzwütige Nacht mit Freunden von überall! 
Letztes mal hat es ja schon super gekracht beim Teaser Event am 20.3., jeder der hier schon da war wird sicher wiederkommen... aber bitte vergesst nicht, DIE, die noch nicht in Genuß der Partyfreuden von HORSES,CARS & STARS gekommen sind. Am 04.04 ab 21 Uhr starten wir wieder mit guter Laune in einen garantiert netten Abend, musikalisch wieder vom feinsten besetzt mit:
These Friends are electric. Der King of Hollis/Queens und der Wiener Starkstromelektroniker gehören zu unseren liebsten Gästen und lernten sich schon in den frühen 90ern kennen und schätzen. "So Underground It Hurts" graviert Abe Duque eigenhändig auf die Platten seines Labels Abe Duque Records und kaum jemand konnte dieses Statement glaubwürdiger vertreten als er; damals musste er Teile seines Studios verkaufen, und auch der Etikettendruck wurde "eingesparrt", nur um weiter Vinyl veröffentlichen zu können. Sein Daddy war Geistlicher und nebenher ein begnadeter Musiker und auch der kleine Abe liebte die Musik: Erst spielte er die Orgel in der Kirche seines alten Herren, dann begann er als DJ in den Achtzigern eine Leidenschaft für Elektronik zu entwickeln und von dem Geld, das er beim Zeitung austragen verdiente, kaufte er seinen ersten Synthesizer. In den frühen neunziger Jahren wurde Duque Keyboarder der Techno-Supergroup "Program2" und eröffnete 1993 sein erstes eigenes Label Tension und Hollis House. Unter seinem Pseudonym Kirlian erschienen drei Alben auf Upstart-s Disko B-Label, außerdem gründete er die Electronic Super Group Rancho Relaxo Allstars. Auf seinem Label Abe Duque Records releaste er bisher Tracks von Acid Maria, Al Lindrum, Blake Baxter und natürlich seine eigenen. 
FUNK FOOD muss jedes Jahr NEU und FRISCH sein, sonst verdirbt man sich den Magen respektive den Style und ausserdem schmeckt es einfach besser. Um den Appetit anzuregen, tragen die Modelle klangvolle Namen wie "Pommes Schranke", "Banana Split" oder " Pizza Diabolo". Die Sonnenbrillen haben ein Haltbarkeitsdatum und das läuft ab, sprich: Sie sind auf jeweils ein Jahr und 150 Stück pro Modell / Farbe limitiert. Damit sich der FUNK FOOD Konsument auch immer frische Sonnenbrillen leisten kann, spielt der Preis eine große Rolle, daher kostet ein Modell soviel wie ca. 50 Döner in Berlin.
„Suck my dick, lick my ass“, rrrrrrh, ja wir erinnern uns. Die unterkühlte Stimme, die slicken Beats, diese trashigen Basslines, die Punkgeste, ja Mann, diese verdammten, verdammten 80er! Mit der Rückkehr der darken Wave Ästhetik im Technogewand wurden MISS KITTIN & THE HACKER zum Aushängeschild der Electroclash-Bewegung Anfang des Jahrtausends. „Frank Sinatra“ oder „1982“ waren und sind Hits für die Ewigkeit. Dark Pop für den Technokeller, das war was, wenn man bedenkt, dass man noch kurz zuvor auf Schranz weg war. Brrrr! Naja, aber was soll man erzählen? Das war damals the rise of GIGOLO! HELL hat’s gewusst, von Anfang an. Schon 97. Größer als die KITTIN kann man kaum werden. Wo sie spielt bilden sich Schlangen vor den Clubs (also besser früh da sein), da tropft es von der Decke und Körperkontakt ist quasi garantiert. Voller als heute war es noch nie, so viel sei versprochen! Was sie anfasst wird immer ein Hit und jeder darf sich seinen Liebling aussuchen. „Rippin Kittin“ aus dem Jahre 2001 wäre so einer. Oder zusammen mit T.Raumschmiere „This Game Is Not Over“.